KlangWelten

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Rüdiger Oppermann

Der Meister der keltischen Harfe

Rüdiger OppermannRüdi­ger Op­per­mann gilt als "Deut­scher Meis­ter der kel­ti­schen Har­fe" und in­ter­na­tio­nal als ei­ner der be­deu­tends­ten und in­no­va­tivs­ten Har­fe­nis­ten.

Er hat die kel­ti­sche Har­fe in Deutsch­land po­pulär ge­macht, und als ers­ter afri­ka­ni­sche, in­di­sche und Struk­tu­ren der Mi­ni­mal-Mu­sic auf sein In­stru­ment übert­ra­gen.

Auf jah­re­lan­gen Rei­sen durch Afri­ka und Asi­en hat er in­ten­siv die Mu­sik und das Le­ben vie­ler Völker stu­diert und mit­ge­lebt.

Rüdiger OppermannAuf über 50 veröffent­lich­ten Ton­trägern und in über 1500 Kon­zer­ten rund um den Glo­bus hat er Maßstäbe ge­setzt für Vir­tuo­sität, Schönheit des Har­fen­klangs und Mut zum Ex­pe­ri­ment.

RHEINGOLD 2015/2016

Eine musikalische Zeitreise am Strom

RHEINGOLD 2015/2016

Ein Pro­jekt von Rüdi­ger Op­per­mann

Un­bekümmert rauscht der Rhein da­hin und be­stimmt das Le­ben unzähli­ger Men­schen, ih­re Kul­tu­ren und In­dus­tri­en - vom Was­ser­schloss Eu­ro­pas in den rhäti­schen Al­pen, durch die Schweiz, Deutsch­land, Frank­reich und Hol­land bis nach Rot­ter­dam.

Rüdiger OppermannFür den be­kann­ten Har­fe­nis­ten und Welt­mu­sik­pio­nier Rüdi­ger Op­per­mann - sel­ber zeit­le­bens Rhein-An­woh­ner! - ist die Zeit reif, das his­to­risch be­las­te­te The­ma "Rhein­gold" neu zu in­ter­pre­tie­ren, die wah­ren Schätze zu he­ben! Mit fri­schem Blick be­an­sprucht er die mu­si­ka­li­sche Deu­tungs­ho­heit und er­weckt das Bild ei­nes weltof­fe­nen Flus­ses, der Men­schen aus al­len Kul­tu­ren zu­sam­men ge­bracht hat und bis heu­te zum Aus­tausch in­spi­riert.

Op­per­manns 20-köpfi­ges Or­che­s­ter spie­gelt in Her­kunft und in­stru­men­ta­ler Viel­falt all die Fa­cet­ten, die den Reich­tum des Rheins aus­ma­chen, und führt die Zuhören­den auf ei­ne Rei­se von der Quel­le bis zur Mündung, von der Eis­zeit bis zur Post­mo­der­ne. Gast­mu­si­ker, die schon bei der Ein­spie­lung der Rhein­gold-CD mit­ge­wirkt ha­ben, be­rei­chern das En­sem­ble und tra­gen lo­ka­les Ko­lo­rit in die mu­si­ka­li­sche Fluss­rei­se.

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