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1973 begann Rüdiger Oppermann als Autodidakt, die Keltische Harfe zu spielen und zu bauen. (Es gab damals in Deutschland weder Unterricht noch Instrumente zu kaufen.). Er ahnte noch nicht, wie wichtig die Harfe für sein späteres Leben werden würde. |
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1968 Seine Pfadfinder-Wanderklampfe elektrifizierte er mit einer Schallplattenspieler-Tonabnehmernadel und zwei hintereinandergeschalteten übersteuerten Radios. Seine Idole waren J.S.Bach und Jimi Hendrix) |
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(Immerhin hatte er als Kind ab dem sechsten Lebensjahr Klavierunterricht, spielte ab dem neunten Cello , und zum Ausgleich spielte er deutsche, anglo-amerikanische und irische Folklore auf Banjo und Gitarre. ) |
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Trotzdem vertrödelte er noch einige Jahre mit dem Versuch, ein "normales" bürgerliches Berufsleben im Bereich der Sozialpädagogik aufzubauen. (Der tote Link ist beabsichtigt...) |
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Schon als Teenie improvisierte er Blues-mässig auf dem Klavier, sehr zum Entsetzen seiner Eltern. |
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1974 spielte er zum ersten Mal öffentlich auf der Harfe beim
Folk-Festival in Ingelheim . |
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1976-78 Auf Reisen nach Afrika und Asien erlernt er Kundi (Bogenharfe,Zentralafrika) , Mbira (Ostafrika), Rubab (Afghanistan), Gamelan , und indische Rhythmik (Mrigandam) auf Ceylon. |
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1977-82 Mit einer mittelalterlichen Straßenshow (mit Drehleier,Tanzpuppen, Feuerspucken, Akrobatik, Esel und Planwagen) verbringt er einige Zeit als fahrender Straßenmusikant in Deutschland. |
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Er arbeitet in der Gitarrenbauwerkstatt von Jörg Coura (Westerwald), wo er seine handwerklichen Fähigkeiten für den Harfenbau verfeinert. Wenn er nicht gerade unterwegs ist, lebt er in einer Landkommune in Nordhessen, in einem Zirkuswagen, in einem Zelt ,und in einer Höhle in Südfrankreich. |
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Mitarbeit in der Akrobaten/Strassentheatergruppe Meiers Freie WeltTribühne. Pianist bei BluesGuerilla. |
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Nach ca.1 Million Umdrehungen hängt er die Drehleier an den Nagel. |
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1982 ff Auf Reisen in den USA kommt er in Kontakt mit der Avantgarde Szene Kaliforniens.Er befreundet sich mit einigen kalifornischen Harfenistinnen |
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Zum ersten mal verbindet er Harfenklänge mit elektronischen Synthi-sounds und ethnischen Melodien.Die Harfe rückt immer mehr in den Vordergrund . |
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Er arbeitet in den Instrumentenbau-Werk-stätten von Chris Caswell, Michael Hubbert und R.Robinson (Harfenbau und Saitenspinnerei), wohnt in Mendocino und San Francisco. |
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1981 "Labyrinth of the World and Paradise of the Heart"- Auftragskomposition und drei Monate Live -Aufführungen für das International Theatre Festival, Kopenhagen (UNESCO- Projekt). |
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1983 Mickie Zeckleys Summer Music Camp in den Wäldern von Mendocino/CA wird zur Inspiration für das SommerMusikFest |
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1983 Erste Harfenbaukurse auf dem Mosenberg |
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1983 ff Zusammenarbeit mit der Derwisch -Musikgruppe Tümata in Istanbul. Rekonstruktion der alten Cheng Harfe Zentralasiens. Für Verdienste um die alt-türkische Musik erhält er die Ehrenmadaille der Stadt Konya. |
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1984 1. Preis beim 1.Internationalen Kompositionswettbewerb für Keltische Harfe in Dinan/F. (Carolan Preis), 1. Preis für Improvisation, dito (AWEN Trophy) , Uraufführung "Silberfluss" für drei Harfen, Bläser und Percussion. |
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1985 Hessischer Kulturpreis M85 in der Sparte Avantgarde . |
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Hochzeit mit der amerikanischen Harfenistin Cynthia Mowery. |
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1986 Tournee mit den Konte Brothers (Gambia), Silberfluss -Tourneen. |
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Bedingt durch eine schwere Handverletzung, kann er auf diesen Tourneen nicht mit der linken Hand spielen, was der Geschwindigkeit der Rechten zugute kommt. Während des Klinikaufenthalts entwickelt er die Idee zu KlangWelten . |
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Entwicklung einer bahnbrechenden neuen Harfenmechanik, die das "Ziehen" einzelner Töne erlaubt. |
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1987 ff Initiator und Künstlerischer Leiter der "KlangWelten" - Festivals. |
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1988 Eurovision Live in 19 Ländern. WDR Festival. Für 3 Jahre spielt RO nur noch auf der neu entwickelten Elektroharfe. |
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Gründung der Band Harp Attack. |
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1989 Tournee und Workshops für Musiker in Madagaskar mit Goethe Institut." |
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Durchquerung des madegassischen Regenwaldes (zu Fuß). |
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Westöstliche Saitenstraße", eine Produktion der Alten Oper Frankfurt/M., u.a. mit Ya Dong (China) |
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1991 Uraufführung "Im Rosengarten" für Konzertharfe und Flöte, Harp Attack Tourneen. FEUERWERKSMUSIK für e-Harp, Percussion und Feuerwerk. |
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1992 Europatournee "Harp Attack goes Africa" mit Malamini Jobarteh (Gambia), Live Aufzeichnungen auf CD. "Musik und Lyrik" Produktion der Alten Oper, Frankfurt/M. |
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Tournee und Workshops in Ostafrika für das Goethe Institut. |
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Reise mit dem Fahrrad zum Harfe-spielenden Stamm der Alur nach Uganda |
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Festival of Harps, San Francisco/USA. 1993 verstärkte Solo Aktivitäten, Solist mit microtonaler Sechzehnteltonharfe beim Kammerorchester Schloß Werneck. |
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Live CD kommt in die World Musik Charts, Aufnahme in die Vorschlagliste Preis der Deutschen Schallplattenkritik, Edinburgh Harp Festival, HarpAttack als erste deutsche Gruppe beim Festival Lorient. |
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Musik für internationale Theaterprojekte in Dänemark, Slowenien und Ungarn ("DELPHI"). Musik zur Theatereröffung in Brno/Tchechei |
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1994 Tournee zum 20-jährigen Bühnenjubiläum mit der Traumgruppe "Oppermann, Mowery, Thakur, von Kalnein, Ludin, Granzin, Jobarteh. "Unchain my Harp" wird CD des Jahres (HIFI Vision). |
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1995 Projekt "Karawane"mit mongolischen Musikern europaweit auf Tour. Harfenfestivals in USA und Italien,, World Music Festival Budapest, Jury Mitglied beim Internationalen Harfenwettbewerb Dinan/F. |
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Projekt"Hornspitz" auf 1600m Höhe |
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1996 Zweite Fahrradreise zu den Alur (Uganda, zur Vorbereitung des 15. Internationalen Harfenfestivals); Feldaufnahmen für CD-Produktion "THE ART OF HARP". Karawane-CD in den World Music Charts. |
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Auftragskomposition für das schweizer Tanztheater RIGOLO. Das Stück,Sanddorn, wird zur erfolgreichsten Rigolo-Produktion mit 198 Aufführungen . |
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Feldaufnahmen traditioneller Tiroler Harfenspieler für THE ART OF HARP 2 und als Vorbereitung für das 19. Internationale Harfenfestival. |
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1997 Studienreise auf den Spuren der alt-indischen Harfe nach Zentral-Indien ("Tribal Areas"). |
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Karawane-Italien-Tourneen. |
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Initiation und Organisation der Konzertreihe new sounds in the park im Auftrag der Baden-Badener Philharmonie. |
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1998 Auftragskomposition für FESTIVAL OF HARPS, San Francisco .R.O. baut eine Elektroharfe für Alan Stivell., ansonsten ruht der Harfenbau. |
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Mitarbeit beim Int.Harfenfestival in Italien. CD FRAGILE BALANCE erscheint. Reise in die Mongolei, Naturaufnahmen für die CD Spirit of the Steppe. |
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Teilnahme am Weltrekordkonzert All along the watchtower - 72 Std
Hendrix (mit e-harp) . Die Kompositionsstudentin C.Benkert schreibt ihre Diplomarbeit über R.O. |
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1999 Tournee Fragile Balance mit dem Tänzer Mädir Eugster und sechs Musikern. |
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Das zwanzigste INTERNATIONALE HARFENFESTIVAL geht auf Jubiläumstournee. |
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Mit der Produktion der CD THE ART OF HARP 3&4 schliesst R.O. die umfangreichste Anthologie von Harfenmusik aller Zeiten ab. Mitarbeit am Video CELTIC HARPESTRY (Polygram), HarpFestivalBelfast |
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500. Konzert mit Jatinder Thakur. |
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Rekonstruktion der alt-mongolischen Harfe. |
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Zusammenarbeit mit der Potsdamer Philharmonie, Uraufführung der Stücke
SELENK ULH und RIDING A HORSE WITH FIVE LEGS für Keltische Harfe, Jazzband, Mongolische Musiker und Sinfonie-Orchester . |
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Duo-Programm mit Mädir Eugster in San Franciscos grösster Halle
Palace of Fine Arts . Bau einer 120-saitigen Windharfe für das Alte Schloss Baden-Baden |
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2000 Reise nach Java , Feldaufnahmen, Studioarbeit und Proben mit indonesischen Gamelan-Musikern zur Vorbereitung für KlangWelten 2000. |
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Zwanzigstes Konzert in der Alten Oper Frankfurt. Mitarbeit am HULU-Projekt (Drum´nBass) . TanzTheaterKarlsruhe choreographiert drei Stücke von FRAGILE BALANCE für das Programm Explosion. Mitarbeit im Musical DAVID. Proben in der Mongolei. |
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KlangWelten-Tournee durch 26 Städte. Gründung eines eigenen Labels. |
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2001 Reise nach Bulgarien zur Vorbereitung für KlangWelten 2001. |
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Alaska-Tournee, Bundesweite Tournee KlangWelten 2001 |
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2002 Weitere Reise nach Ost/Zentralafrika, zu den Alur, Achooli (Erdxylophon, Uganda) und Wagogo (Frauen Trommlerinnen,Tanzania) zur Vorbereitung für KlangWelten. Feldaufnahmen und Veröffentlichung einer Erdxylophon-CD. Produktion von EnkhJargals erster Solo-CD. KlangWelten in 30 Städten. |
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2003 In Laos versucht er erfolglos, Reste der alten Flat-Gong-TanzMusik
Tradition zu finden. Zum 10. mal beim Harfenfestival in Dinan. 5 Frauen
der Wagogo kommen zu KlangWelten. Dominique Delorme tanzt in seinem Soloprogramm
u.a. zu Karawane, Tarantella, GongAgung... Bau eines Elektrifizierten
Musikbogens. |
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2004 Im Duo mit Park Stickney auf Tourneen von Edinburgh über Italien
bis nach Korea. In Seoul 12 Konzerte im Teehaus, endlich. Kontakt mit
Samulnori Trommlern. |
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Musikalische Leitung und Komposition für die neue RIGOLO Tanztheater Produktion .....SAME WATER. |
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Reise nach Polynesien zur Vorbereitung für KlangWelten, Aufnahme einer Maori-Schlitztrommel-CD. |
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2005 Kooperierende Programmgestaltung der Tsunami-Benefiz-Cross-Over-Gala
im Theater Freiburg, mit den Freiburger Symphonikern. |
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2006 Deutscher Weltmusikpreis "Ruth" wird im Rahmen des Rudolstadt-Festivals verliehen. Beginn eines Filmprojekts über die Arbeit R.O. in Afrika. "20 Jahre KlangWelten" — Buchprojekt mit 6 Live-CDs und ca. 230-seitigem Buch. |
| 2007 Experimente im Januar in Norwegen beim Ice-Festival (für eine evtl Eisharfe 2008). Arbeit für zwei neue Tanztheaterprojekte: BEAUTIFUL TURNS mit Rigolo (Aufführungen 2008) und KAMAKALA (mit dem Dresdener Gewandhaus-Choreografen Johannes Böning) |