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Der Meister der Keltischen Harfe und Pionier der Weltmusik hat im 30. Bühnenjubiläumsjahr ein neues Juwel geschmiedet.
Eine umfassende Klangwelt, von zarten Soloklängen bis zum fetten Ensemblesound, von archaischen Urklängen bis zu hochvirtuosen, funkelnden Klanggirlanden. Jenseits aller Stilschablonen und umgeben von einer illustren Schar von Begleitern aus der Creme der Weltmusik, aus Jazzrock und Klassik, schuf er eine einmalige Klangcollage. Im Dialog mit Klängen aus Afrika, Indien, Afghanistan, der Mongolei, aber auch mit Minimal Music, Jazz, Blues, und Keltischen Bardenklängen, so wie nur er es kann.
Kurzum: wir hören die Keltische Harfe auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung. Ein Muß für jeden Fan, für jeden Freund der Harfe und für jeden Freund der world music - einfach gute Musik.
12 Stücke - mit 74 min Spielzeit !
Rüdiger Oppermann schreibt dazu:
Liebe Freunde meiner Musik! In diesem Jahr feiere ich mein 30-jähriges Bühnenjubiläum. am 1.11.04 erschien aus diesem Anlass meine neue CD: SAME SAME , BUT DIFFERENTRechtzeitig zur KLANGWELTEN FESTIVAL Tournee, auf der wir Stücke daraus spielen werden.
Seit 7 Jahren habe ich keine eigene CD mehr aufgenommen, sondern meine Ideen auf verschiedene andere Projekte verteilt: Sampler- CDs , KlangWeltenFestivals, Harfenfestivals, Tanztheatermusik, ein neues Duo mit P. Stickney. Nun halte ich einen Moment inne, und schaue - vorwärts und rückwärts. Ich habe mich noch einmal mit einigen musikalischen Themen beschäftigt, die mich schon lange begleiten, z.B. die Afghanische Karawane endlich noch einmal aufgenommen, minimalistische Harfenverzahnungen wie aus SILBERFLUSS (in Festina Lente und in Die Welle), Melodien aus Asien (zwei saftige neue Stücke mit Enkh Jargal -Ocean Love und Casabulag-) und aus Irland (Butterfly mit Park Stickney) . Auch meinem Drang zu epischer Breite habe ich in manchen Stücken Raum gegeben (zum Beispiel zwei fantastische Stücke für Tanztheater).
Aber auch Klänge, die absolut reduziert sind auf die Kernaussage der Musik (Breathing with Harp). Und - zum ersten mal wage ich mich an Themen, die ich bisher, sozusagen aus respektvoller Ehrfurcht, nicht auf CD aufzunehmen wagte: Hildegard von Bingen (Symphonia..) und Jimi Hendrix (If 6 was 9). Natürlich klingt das Ergebnis meiner Bemühung heute anders (ich hoffe, gereifter ! ) als vor 20 Jahren.
An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen, die meinen Weg ein stückweit mitgegangen sind, egal ob als Musiker, Radiohörer, CD-Käufer, Freunde oder Konzertgänger. Ohne Euch hätte ich das alles nicht machen können. Mein Weg führte nicht immer nur über blühende Wiesen, sondern auch über steinige Saumpfade, durch reissende Flüsse, durch ozeanische Weite, über Steppen, durch kristallklare Höhenluft, und durch dampfenden Urwald. No risk, no fun.
Ansonsten halte ich mich an das Motto von Josef Beuys : Es kommt auf die Wärmequalität des Denkens an.
| MODEM | DSL | |
| Beispiel 1 | 112 KB | 572 KB |
| Beispiel 2 | 212 KB | 1 MB |
| Beispiel 3 | 252 KB | 1,2 MB |
| Beispiel 4 | 180 KB | 956 KB |
| Beispiel 5 | 204 KB | 1 MB |
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