Der deutsche „Drahtzieher der Harfenszene“, Erneuerer des Harfenspiels und internationaler Botschafter der Weltmusik überschreitet seit drei Jahrzehnten erfolgreich die stilistischen Grenzen und hebt den Horizont der Keltischen Harfe auf ein neues Niveau.
Er verbindet altirische Bardentechnik mit Ideen der asiatischen und afrikanischen Musik, mit Blues, Groove und Jazz. Er hat sich bewährt als behutsamer Arrangeur des Zusammenspiels, ein vielfach ausgezeichneter künstlerischer Leiter und leitender Künstler, der es versteht, den Kern der traditionellen Klänge freizulegen, zu entschlacken und für neue Dialoge bereitzumachen.
Oppermann erhielt 2006 den Deutschen World Music Award, ist Creole-Jurymitglied und Preisstifter (Prix Courage). Er bereitet das Feld, auf dem die anderen mitwachsen und miteinander ins Gespräch kommen können.
Im Frühjahr unternahm er, begleitet von einem Filmteam, eine Forschungsreise für KlangWelten nach Zentral/Ostafrika. Beliebt ist seine kenntnisreiche, humorvolle Moderation.
In diesem Jahr spielt er neben den keltischen Harfen auch wieder auf dem Harfen-Baum.